Neues
Aufruf zum 19. Literaturwettbewerb
Middemaaken könnt alle, de in Ostfalen wohnen. Besunners operaupen sünd junke Lü’e bet taun 18. Lebensjahr.
Dat Motto: „Wat maken…?!
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
De Kortjeschichten dört nich länger sien as 10 DIN A4 Sieten. Je Insender könnt max. 3 Jeschichten inerecket wern, de noch nich voröffentlicht sind.
De Jeschichten mött mit’ne sesstellije Kennnummer – ohne en Namen antaujeben – in en taueklebeten Umschlach ineschicket wern. Düsse Umschlach mött Sei in en tweiten Umschlach steeken, wo Öhr Name un de Kennnummer opsteiht. Dat allet schicket sei an de Anschrift:
Deuregio Ostfalen, Am Bötschenberg 4, 38350 Helmstedt
Insendeschluss / Einsendeschluss: 30. Juli 2012
De Priese / Die Preise:
1. Pries: 600,-- €
2. Pries: 300,-- €
3. Pries: 150,-- €
Un en Sunnerpries for de beste Jeschichte von en junken Minschen.
Ferner wird ein Sonderpreis für die beste Geschichte eines jungen Menschen ausgelobt.
Utkünfte krieget Sei bie de Jeschäftsstelle
Auskünfte erteil die Geschäftsstelle der
Deuregio Ostfalen, Am Bötschenberg 4, 38350 Helmstedt
Telefon: 05351 595916, Fax: 05351 523854 oder Email. info@ostfalen.de
Die Autoren erklären sich mit dem Einreichen Ihrer Geschichte mit einer möglichen Veröffentlichung einverstanden.
Preisverleihung im 18. Literaturwettbewerb in Hohenwarsleben
In
moderner Umgebung fand am 26.11.2011 die Preisverleihung des 18.
Literaturwettbewerbes des Ostfälischen Institutes, das zur
Deuregio Ostfalen gehört, statt. Die "Plattspräkers"
hatten sich in diesem Jahr im Hotel "Zum Raukler" in der
Gemeinde Hohe Börde eingefunden. Vorsitzender Rolf Reinemann
verwies in seiner Begrüßung darauf, dass das Ostfälische
Institut eine regionale Verbundenheit geschaffen und die Beiträge
der bisherigen Literaturwettbewerbe das Niederdeutsche längst
aus der "Döneken-Kiste" herausgeholt haben.
Nach einer launigen Begrüßung der Bürgermeisterin Steffi Trittel lüftete dann Jury-Vorsitzende Dr. Ursula Föllner das Geheimnis der Preisträger. Auch sie würdigte den Variantenreichtum der eingereichten 49 Geschichten, die gemäß dem Motto "Et kümmt drop an" mal persönlich, mal zeitkritisch und mal humorvoll daherkamen. Wie schwierig es wurde, allen Geschichten gerecht zu werden, konnte man daran ablesen, dass in diesem Jahr zwei dritte Plätze vergeben wurden. Sie gingen an zwei junge Männer aus Hannover, die erstmalig am Wettbewerb teilgenommen hatten. Jan Kruse setzte sich in seinem Beitrag "Vorbiefeuhrt" mit dem schlechten Gewissen auseinander, bei einem Unfall nicht angehalten zu haben. Patrick Ziemke schlüpfte in die Rolle eines Zuwanderers und beschrieb mit "Dat kann man bäter sien als hier" erscheckend aktuell ein mögliches Szenario aus dem Jahr 2030. Mit der Kurzgeschichte "Vorrspädunge" überzeugte Gisela Preckel die Jury und erhielt dafür den zweiten Preis. Rolf Ahlers schließlich konnte mit seiner launigen Geschichte "Wie man en Unglücke maket" punkten. Er teilte die einzelnen Parteien bei der Kommunalwahl kurzerhand in rote, schwarze und grüne Tee-Abteilungen ein und gewann damit den ersten Preis.
Einen Sonderpreis für die Teilnahme junger Autoren bekam die Arbeitsgemeinschaft Niederdeutsch der Grundschule Hohendodeleben. Zwei etwa 9-jährige Mädchen stellten eindrucksvoll unter Beweis, was sie schon alles gelernt hatten und durften sich über ein kleines Geschenk freuen.
Musikalisch
Begleitet wurde die Preisverleihung von der Musikgruppe „Die
Klezmer“ der Musikschule Haldensleben / Wolmirstedt.
Wer noch einmal nachlesen möchte, worauf es denn nun ankommt, findet immerhin 23 verschiedene Antworten in bestem Plattdeutsch in dem gleichnamigen Büchlein "Et kümmt drop an ...", welches soeben im Dr. Ziethen Verlag Oschersleben erschienen ist.
Natürlich steht auch das Thema für den nächsten Literaturpreis schon fest: "Wat maken" können alle, die den Einsendeschluss vom 30. Juli 2012 einhalten.
( Bild oben: Patrick Ziemke, Rolf Ahlers, Dr. Ursula Föllner, Gisela Preckel, Rolf Reinemann, Jan Kruse. Bild unten: Schüler der Grundschule Hohendodeleben mit ihrer Lehrerin Frau Teetzen)
Fotos und Text: Ute Goslar
Langjährigen Geschäftsführer zum Ehrenmitglied ernannt.
Seit
20 Jahren führte der Helmstedter Landrat, Herr Gerhard Kilian,
die Geschicke der Deuregio Ostfalen als Geschäftsführer. Da
seine Amtszeit als Landrat am 31.Oktober 2011 endet, gab er auch
seine Position als Geschäftsführer auf. Um die
verdienstvolle Arbeit, die der Vorsitzende, Herr Rolf Reinemann, in
seiner Rede würdevoll hervorhob, hervorzuheben, hat der Vorstand
beschlossen Herrn Kilian zum Ehrenmitglied mit beratender Stimme zu
ernennen. In einer kleinen Feierstunde in der ehemaligen Universität
Helmstedts wurde ihm die Ehrenurkunde überreicht. Des weiteren
hoben der Landrat des Landkreises Börde, Herr Hans Walker,und
für die Gästeführerinnen der Deuregio Ostfalen, Frau
Ute Goslar,die Leistungen Kilians hervor und dankten Ihm. (Im Bild
von links:Vorsitzender Reinemann, Frau Kilian, HerrKilian und Landrat
Walker)
Regionale Strukturpolitik
In der Sitzung am 15.Juli 2011 konstituierte sich der Arbeitskreis „regionale Strukturpolitik“
In den Arbeitskreis wurden berufen:
Reinhard Beckmann, Querenhorst
Gabriele Brakebusch MdL, Harbke
Jochen Dettmer, Belsdorf
Heinz-Dieter Eisermann, Helmstedt
Heinrich Enkelmann, Hundisburg
Peter Gläser, Rennau
Rosemarie Kaatz, Schackensleben
Lothar Lortz, Hornhausen
Rolf Reinemann, Helmstedt
Peter Schorlemmer, Hörsingen
Waltraud Wolff MdB, Wolmirstedt
Zur Vorsitzenden wurde Frau Kaatz und zur Stellvertreterin die Bundestagsabgeordnete Frau Wolff gewählt.
In einer allgemeinen Diskussion wurde über die zukünftige Arbeit und die möglichen Themen gesprochen. Einig waren sich alle Mitglieder, dass es sich bei allen aufzugreifenden Themen wie z. B. den demographischen Wandel in der Region oder eine Landesgrenzen überschreitende Landesgartenschau im Bereich des zukünftigen Sees Harbke – Helmstedt immer um eine Moderation des Themas handeln kann.
Eine weitere Einigkeit bestand darin, dass zu allen möglichen Themen Fachleute herangezogen werden können.
Gemeinschaftliches Nutzfischen 2011
Bereits
zum 9. mal traten Sportfischer aus der Deuregio Ostfalen am
Papenteich in Emden zu gemeinsamen Fischen an. Zweck des Angelns war
Bestandskontrolle sowie Satzfischgewinnung Jugendlich und Erwachsene
ließen sich nicht vom Wetter abhalten und hielten stundenlang
am Gewässer aus, während andere bereits damit befasst waren
für den anschließenden gemütlichen Teil zu sorgen.
Der Wanderpokal für die Jugend ging an die Jugendlichen des KAV
Haldensleben (linkes Bild), der für die Erwachsenen an den KAV
Börde (rechtes Bild).
Zertifizierung von Gästeführerinnen
Erleichterung
und strahlende Gesichter bestimmten die Zertifikatsverleihung an
dreizehn neu qualifizierte Gästeführerinnen im Kurhaus
Flechtingen. Immerhin haben die Teilnehmerinnen innerhalb weniger
Monate 150 Unterrichtsstunden absolviert, eigene Beiträge
ausgearbeitet und eine Probe- sowie eine Prüfungsfahrt
durchgestanden. Unter Leitung von Susan Bernt – der eine
Kursleitung mit großem Sachverstand und großem Herz
bescheinigt wurde - lernten sie interessante Orte in der Region
kennen.
Die pädagogische Leitung der Qualifizierungsmaßnahme oblag der Ländlichen Erwachsenenbildung Niedersachsen (LEB), die durch die Bezirksleiterin Elke Niederstraßer vertreten war und die Zertifikate feierlich überreichte.
Rolf Reinemann als Vorsitzender der Deuregio Ostfalen strich einmal mehr die Rolle der Gästeführerinnen als "Botschafterinnen der Deuregio Ostfalen" heraus. Dem Verein ist es zu verdanken, dass die Gästeführerinnen auch länderübergreifend im Landkreis Helmstedt und im Landkreis Börde Gäste betreuen und mit Informationen sowie positiven Eindrücken versorgen. Damit die hohe Motiviation der neuen Gästeführerinnen sogleich in Erfolge umgemünzt werden kann, wurden diese zu einem Treffen des bereits bestehenden Arbeitskreises der Gästeführerinnen eingeladen. Die Weiterbildungsmaßnahmen und der gegenseitige Erfahrungsaustausch finden im Arbeitskreis statt, deren Vorsitzende Ursula Kohl gerne weitere Auskünfte erteilt.
Preisverleihung im 17. Literaturwettbewerb
Die
vielseitige Umsetzung des Themas "Twintig" überraschte
selbst die Jury, so eröffnete Juryvorsitzende Dr. Ursula Föllner
die mittlerweile 17. Preisverleihung des Plattdeutschen
Literaturwettbewerbes in der Begegnungsstätte St. Ludgerus in
Helmstedt. "Der tiefe Riss durch die ostfälische
Sprachregion kann als geheilt angesehen werden", resümmierte
sie in ihrer Laudatio. Der niederdeutsche Schreiberwettbewerb wird
jährlich vom Ostfälischen Institut ausgeschrieben. Etwa 30
Geschichten wurden gelesen, bewertet, diskutiert und um es
vorwegzunehmen: Alle drei Preisträger kommen aus dem Landkreis
Börde. Herta Tope aus Neuenhofe war so überrascht von ihrem
3. Preis, dass sie ihre Geschichte gar nicht dabei hatte. Mit "Dä
verflixte Twintiger" beschrieb sie die Qualen eines Schuljungen,
der ein 20-Cent-Stück verschluckt hatte. Hildegard Müller
aus Sommerschenburg erhielt den 2. Preis. Die Zuhörer beschlich
der Gedanke, dass die in der Geschichte "Aaneschmeert"
(Angeschmiert) geschilderte Situation den Eheleuten Müller
womöglich selbst passiert sein könnte. Kurzweilig beschrieb
die Preisträgerin das Geschenk der Enkelkinder, an einem 20.
Juli den Zaun zu streichen. Es wird sicherlich nicht zu viel
verraten, dass der Opa seinen Zaun am Ende selbst streichen musste.
Der erste Preis schließlich ging an Hermann Orlamünde aus
Barleben. Dieser nahm die Zuhörerschaft mit in die Anfänge
seiner Studentenzeit. Der Beitrag "Jeder ist mal twindig gewest"
beschreibt, wie er sich nach 50 Jahren mit seinen Kommilitonen an
seinem Studienort treffen möchte und im Zug ins Gespräch
mit einigen 20-jährigen Studentinnen kommt. Orlamünde, der
schon häufiger zu den Preisträgern des
Literaturwettbewerbes zählte, wird im nächsten Jahr der
Jury angehören. Das Thema des 18. Wettbewerbes steht bereits
fest und lautet vielsagend "Et kümmt drop an".
Nachzulesen sind die drei ausgezeichneten und einige andere
plattdeutsche Geschichten im druckfrischen Buch, das soeben im
Dr.-Ziethen-Verlag Oschersleben unter ISBN 978-3-86289-013-2
erschienen ist. (Text und Foto: U. Goslar)
Mitgliederversammlung
Die diesjährige Mitgliederversammlung wurde am 2.11.2010 in Hornhausen abgehalten. Zu Beginn hielt Herr Dr. Ruppel, Bördemuseum Ummendorf, einen Vortrag über die Zeit Hornhausens als Bad. Hierzu konnten die Mitglieder der Versammlung im Anschluss eine Ausstellung zur Blütezeit des begehrten Badeorts besichtigen. Neben den für eine Mitgliederversammlung vorgesehenen Regularien wurde dem Vorstand und dem Geschäftsführer, nach Erörterung des Prüfberichtes für das Jahr 2009, einstimmig Entlastung erteilt. Auf Empfehlung des Vorstandes wurde der Wirtschaftsplan 2011 einstimmig genehmigt. Breiten Raum nahm das Thema Demografischer Wandel und seine Folgen ein. Insbesonders der Ärztemangel auf dem Land sorgte für eine angeregte Diskussion. Zum Schluss bestand aber Konsens darin, dass dem Problem nur durch gesetzliche Reglungen begegnet werden kann.
Hier finden Sie die Bericht des Vorsitzenden der im Rahmen der Mitgliederversammlung am 2.11.2010 in Hornhausen abgegeben wurden.
Startschuss zur neuen Ausbildung für Gästeführerinnen
Als
beinahe auf den Tag genau vor 15 Jahren die ersten Gästeführerinnen
der Deuregio Ostfalen ihr Zertifikat erhielten, konnte niemand ahnen,
wie erfolgreich die Frauen die Region zwischen Braunschweig und
Magdeburg vertreten würden. Das besondere an Gästeführungen
in unserer Region ist die länderübergreifende Qualifikation
der Frauen. Häufig führen Tagesausflüge sowohl in den
Landkreis Börde und in den benachbarten Landkreis Helmstedt. Nun
fiel der Startschuss für die vierte Staffel einer
Qualifikationsmaßnahme für neue Gästeführerinnen.
Im Beisein der Förderer wurde das Kursprogramm von Leiterin
Susan Bernt aus Zobbenitz vorgestellt. Die Qualifikation beginnt am
8. September 2010 und umfasst 150 Unterrichtsstunden. Das Kursangebot
findet überwiegend in den Seminarräumen der Gedenkstätte
Deutsche Teilung Marienborn statt. Neben dem Erlernen von
verschiedenen Führungstechniken und Arbeitsmethoden stehen auch
die Geschichte der Region, Kirchengeschichte und –symbolik,
Gartenarchitektur, Landwirtschaft und Geologie auf dem Stundenplan.
Für alle Themenfelder konnten hochkarätige Referenten
gewonnen werden. Mit dem Erhalt des Zertifikates im Mai 2011 können
die Gästeführerinnen vielfältig eingesetzt werden.
Besonderes Interesse an fachkundigen Gästeführerinnen haben
die Gemeinde und Schloss Hundisburg, aber auch der Verkehrsverein
Barleben, war während der Auftaktveranstaltung zu erfahren.
Unter bestimmten Voraussetzungen seien Förderungen zur
Kursgebühr möglich. "Noch sind einige Plätze
frei", erklärt der Arbeitskreis der Gästeführerinnen
und ruft interessierte Frauen auf, sich für weitere
Informationen oder Anmeldungen bei Susan Bernt unter Telefon
039056/97949 oder elektronisch unter susan.bernt@hotmail.de
zu melden.
18.08.2010 / Text und Foto: ugo

Im
Beisein des Vorsitzenden der Deuregio Ostfalen richtete der
Kreisangelverein Börde am 20.6.2010 ein gemeinsames Nutzfischen
aus.Das Gewässer Papenteich in Emden war Austragungsort.
Zwischen den Angelvereinen Oberes Allertal, Bördekreis,
Haldensleben, Wolmistedt, Helmstedt und Oschersleben kämpften
Mannschaften, Jugendliche und einzelne Angler um die begehrten von
der Deuregio Ostfalen gestifteten Preise .Das Gewässer war wie
das Wetter von ausgezeichneter Qualität und im Anschluss bestand
noch ausreichend Gelegenheit über die Fänge zu diskutieren.
Die Preis gingen bei den Jugendlichen ebenso wie bei den Erwachsenen
an den AV Haldensleben.
Ab dem 1.1.2010 erreichen Sie die Deuregio Ostfalen unter der Rufnummer 05351 595916. Das Büro befindet sich ab diesem Zeitpunkt in 38350 Helmstedt, Am Bötschenberg 4 ( Politische Bildungsstätte Helmstedt ). Die Mailadresse lautet weiterhin: info@ostfalen.de.
7. Dezember 2009 - Lina Moos, mit bürgerlichem Namen Dr. Erika Stiemerling, aus Hötensleben stellte dem Vorsitzenden der Deuregio Ostfalen, Herrn Rolf Reinemann, und dem Helmstedter Landrat, Gerhard Kilian, als Geschäftsführer ihren historischen Roman „Diesseits des Limes“ vor. Ein Roman der zwischen Braunschweig und Magdeburg, also in Ostfalen spielt.
Veranstaltung „20 Jahre Mauerfall“ auf der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn am 10. Juni 2009. Rede von Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipankski
Hier finden Sie eine Auflistung der Grenzöffnungen im Bereich der Deuregio Ostfalen bzw. zw. den Landkreisen Börde in Sachsen-Anhalt und Helmstedt in Niedersachsen
Bilder aus jener Zeit sehen Sie hier:
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Straßen |
Von |
Nach |
Datum |
Zeit |
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K 22 |
Offleben - |
Barneberg |
31.12.1989 |
10:00 Uhr |
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K 41 |
Bahrdorf - |
Gehrendorf |
24.02.1990 |
10:00 Uhr |
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K 44 |
Saalsdorf |
Lockstedt |
11.02.1990 |
18:00 Uhr |
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L 624 |
Söllingen |
Ohrsleben |
14.04.1990 |
10:00 Uhr |
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L 642 |
Helmstedt |
Beendorf |
23.12.1989 |
10:00 Uhr |
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L 651 |
Grasleben |
Weferlingen |
18.11.1989 |
6:00 Uhr |
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L 647 |
Mackendorf |
Döhren |
13.04.1990 |
9:00 Uhr |
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B1 |
Helmstedt |
Morsleben |
18.11.1989 |
8:30 Uhr |
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B 244 |
Jerxheim |
Dedeleben |
08.12.1989 |
12:00 Uhr |
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Bei
strahlendem Wetter wurden die Ostfalenmeisterschaften 2009 im
Waldstadion in Haldensleben ausgetragen. Ausrichter war in diesem
Jahr der Leichtathletik-Verband Sachsen – Anhalt e.V/
Kreisfachverband Börde. Die perfekt durchgeplante Veranstaltung
erbrachte eine große Anzahl von Bestleistungen sowohl von
Jugendlichen aus dem Landkreis Börde wie aus dem Landkreis
Helmstedt. Die traditionsreiche Veranstaltung, die bereits zum16. Mal
durchgeführt wurde, hat bisher Nichts an Bedeutung sowohl für
die Leichtathletik als auch im fairen Vergleichskampf jugendlicher
Sportler verloren. Sieger in diesem sportlichen Vergleichskampf sind
die Jugendlichen aus der Deuregio Ostfalen.
Das Foto: M. Graunke vom SV Kali Wolmirstedt und L. Ehrhardt vom MTV Schöningen bei der Siegerehrung im Kugelstoßen männliche Jugend A ( von rechts )
v.l)
Deuregio
Ostfalen – Menschen machen Eindruck. Unter diesem Titel wurde
von der Deuregio Ostfalen eine Idee der Künstlerin Anke Sondhof
aufgegriffen. Während der Elm-Lappwald-Messe im Jahr 2008
sammelten Mitglieder und Gästeführerinnen der Deuregio
Ostfalen sowie die Künstlerin Eindrücke von 300 Menschen.
In kleinen Tonblättchen konnte jeder einen ganz
persönlichen Eindruck hinterlassen. Landrat Thomas Webel
hinterließ ebenso einen Eindruck wie sein Helmstedter Kollege
Gerhard Kilian und der Vorsitzende Rolf Reinemann. Nach dem Sammeln
galt es die Tonblättchen zu brennen, um den Eindruck dauerhaft
erhalten zu können. Im Anschluss daran wurde ein Kunstwerk
gestaltet, das nunmehr der Öffentlichkeit übergeben wurde.
Am 1. Sept. fand die Übergabe zunächst an der Kulturfabrik
in Haldensleben, Gerikestr. 3A und da es sich um ein zweiteiliges
Werk handelt anschließend in Helmstedt, Südertor 6 (
Kreisverwaltung) statt.
In
den Reden des Vorsitzenden, Rolf Reinemann, der Bürgermeistern
Norbert Eichler, Haldensleben, und Hans-Dieter Eisermann, Helmstedt,
sowie dem Helmstedter Landrat und Geschäftsführer der
Deuregio Ostfalen, Gerhard Kilian, wurde von allen Rednern die
Bedeutung des Werkes in der Darstellung des Verbindenden
hervorgehoben.
Die Künstlerin ging auf die Gestaltung des zweiteiligen Mosaiks ein. Es stellt jeweils einen Menschen, der die Hand zum Gruß ausstreckt, dar. Durch die am Mosaik angebrachte Spiegelfläche wird der Betrachter mit in den Eindruck eingebunden.
Am
10.Juni 2009 fand auf der Gedenkstätte Deutsche Teilung in
Marienborn eine Gedenkveranstaltung aus Anlass des Mauerfalls vor 20
Jahren statt.
Zunächst begrüßte Herr Rolf Reinemann, Vorsitzender der Deuregio Ostfalen, die Thüringer Landtagspräsidentin auf der Gedenkstätte, ehe nach Grußworten der Landräte Kilian und Webel sowie dem Leiter der Gedenkstätte, Herrn Dr. Kai Langer, Frau Präsidentin Schipanski das Wort ergriff. In einer sehr ausführlichen und zum Teil emotional vorgetragenen Rede ging Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski auf die durch den Mauerfall vor 20 Jahren hervorgerufenen Ereignisse ein. Sie stellte fest, der Fall der Mauer war das Ergebnis einer friedlichen Revolution der Bürgerinnen und Bürger der DDR. Der Fall der Mauer wird für alle Zeiten Symbol sein für den eingeschlagenen Weg zum Wiedergewinn der Deutschen Einheit in Freiheit.
Die musikalische Umrahmung wurde durch die Kreismusikschule Oschersleben gestaltet.
In der Mitgliederversammlung am 3. November wurde dem Vorstand und dem Geschäftsführer der Deuregio Ostfalen Entlastung für den Haushalt (Wirtschaftsplan) des Haushaltsjahres 2007 von der Versammlung gewährt. Ferner wurde der Entwurf des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2009 genehmigt. Er ist in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen. Dennoch wurde darauf verwiesen, dass die Einnahmenseite überdacht werden muss, da mit rückläufigen Einwohnerzahlen auch die Einnahmen sinken.
Ferner gab es Berichte vom Vorsitzenden, Herrn Rolf Reinemann, vom Leiter des Ostfälischen Instituts, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Stellmacher, und der Sprecherin der Gästeführerinnen, Frau Renate Männchen-Thieme. Frau Sonhof stellte der Versammlung zwei Entwürfe aus den gesammelten Eindrücken – Deuregio Ostfalen – Menschen machen Eindruck - vor. Letztlich entschied sich die Versammlung für das anbringen der Mosaike an der Wand. Einbringen in den Fußboden z.B. Vor den Kreisverwaltungen wurde nicht befürwortet.
Herr Dr. Jürgen Schrader, Calvörde, stellte der Mitgliederversammlung eine Idee vor, die weitere Identität mit der Deuregio Ostfalen stiften soll. Es handelt sich hierbei möglicherweise um einen das Gebiet der Deuregio Ostfalen durchziehender Wanderweg.
Deuregio Ostfalen - Menschen machen Eindruck

Der
Vorsitzende,Herr Rolf Reinemann, begrüßte auf dem Stand
der Deuregio Ostfalen neben der Künstlerin Anke Sondhof, den
Gästeführerinnen Monika Seidel und Ute Goslar die
erschienenen Vorstandsmitglieder und Vertreter der
Mitgliederversammlung zum 9.Ostfalentag. Cirka 300 Eindrücke aus
den Landkreisen Börde und Helmstedt konnten gewonnen werden. In
einem nächsten Schritt werden die Tonplättchen gebrannt und
zu einem Mosaik zusammengefügt. Anschließend erfolgt die
Teilung des Mosaiks. Eine Hälfte kommt an die Kreisverwaltung
des Landkreises Börde, die andere an die des Landkreises
Helmstedt. So wird das Zusammengehörigkeitsgefühl der
Kreise innerhalb der Deuregio Ostfalen weithin sichtbar.
Vom 19.09. bis zum 25.09.2008 findet die 9. Elm-Lappwald-Messe auf dem Gelände Neue Breite Nord in Helmstedt statt. Am 22. September haben die Besucher der Messe die Möglichkeit, an der bundesweiten Kunstaktion ”Menschen machen Eindruck” teilzunehmen. An dieser Mitmachaktion kann sich jeder Besucher beteiligen und so an einem bleibenden Kunstwerk für die Region Ostfalen mitwirken. Die Idee, durch nachhaltige Bilder der Gemeinschaft Menschen mit Menschen und Orten zu verbinden, stammt von der Künstlerin Anke Sondhof und hat seit Anfang 2007 viele begeistert. Inzwischen sind fast 6000 Menschen an elf unterschiedlichen Orten dabei. Gemeinschaft ist die wichtigste Grundlage für ein gutes Miteinander. Ein Bild der Gemeinschaft, das öffentlich zugänglich und im Alltag sichtbar ist, erzählt vor Ort von den Menschen, die hier leben. Durch die Teilnahme an der Kunstaktion ist jeder Einzelne Mitgestalter des Bildes, das an diesem Ort entsteht. Unabhängig von Alter, sozialer Schicht, Religion und Nationalität kann jeder sein “ja” zur Gemeinschaft zeigen. Die Teilnahme ist sehr einfach: Menschen hinterlassen ihren Fingerabdruck in einem weichen Tonplättchen. Am 22. September sammelt Anke Sondhof mit Vertretern der Deuregio Ostfalen im Rahmen der Elm-Lappwald-Messe die Eindrücke der Messebesucher.
Anschließend wird die Künstlerin eine Gestaltung aus den gebrannten Tonplättchen schaffen, die als Mosaik ein nachhaltiges Bild der Gemeinschaft in der Region darstellt.
Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter http://www.menschen-machen-eindruck.de/
Neben den vielen romanischen Bauwerken finden Sie in der Deuregio Ostfalen auch eine große Anzahl von Burgen und Schlössern. http://www.die-schloesser-ostfalens.de.
Das Büro des Ostfälischen Instituts ist unter folgender Anschrift zu erreichen:
e-Mail: institut@ostfalen.de
Postanschrift Ostfälisches Institut, Am Bötschenberg 4, D 38350 Helmstedt